Bundesweite selbstständige Unterstützung (alleine oder im Team) der Kunden bei der
Einführung der MACH-Software. Vor-Ort-Analyse betriebswirtschaftlicher
und organisatorischer Zusammenhänge und Vorgaben. Erarbeitung kundenspezifischer Lösungen und
Präsentation bei den Entscheidungsträgern. Erstellung fachlicher Feinkonzepte zu organisatorischen Themen (Prozessoptimierung, Berechtigungen, Schulungen), zu Schnittstellen mit anderen Systemen, zur Altdatenmigration und zu Software-Erweiterungen. Durchführung von Workshops und Schulung der
Anwender. Unterstützung bei der Qualitätssicherung der Software.
Abgeschlossene
Projekte
Unternehmen
Lehrstuhl für Innovation, Neue Medien und Marketing an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Rechenzentrum der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel
Empirische Diplomarbeit zum Thema "Die Kosten von SPAM"
Vorgehensweise
Die Kosten von SPAM treten sowohl beim eMail-Provider als auch bei den Endanwendern auf.
Zur Abbildung der Kosten von SPAM auf Seiten des eMail-Providers wurden Expertengespräche mit dem Rechenzentrum der Universität zu Kiel geführt (ca. 25.000 eMail-Nutzer sind insgesamt angeschlossen).
Zur Abbildung der Kosten von SPAM auf Seiten der Endanwender wurde ein adaptiver Online-Fragebogen mit 66 Variablen konzipiert, programmiert und verfügbar gemacht. 1.000 valide Fragebögen und eine Rücklaufquote von 20 Prozent bildeten die Datengrundlage.
Die Ergebnisse wurde mit statistischen Methoden verdichtet und ausgewertet, sodass am Ende die Kosten von SPAM pro Mitarbeiter und Tag beziffert werden konnten. Weiterhin wurden bisherige Studien zu diesem Thema herangezogen und die Ergebnisse verglichen und bewertet.
Ergebnisse
Etwa 70% des globalen E-Mail-Aufkommens sind mittlerweile unerwünschte Werbemails (SPAM). Die Kosten, die durch diese Art des Direkt-Marketings entstehen, betreffen Organisationen einerseits auf IT-Ebene und andererseits auf Mitarbeiterebene.
Die Kosten auf IT-Ebene sind im Vergleich zu den Kosten auf Mitarbeiterebene, die vorrangig durch Arbeitszeitverluste entstehen, zu vernachlässigen.
Die empirische Analyse unter 1.000 Universitätsmitarbeitern zeigt, dass die Kosten pro Mitarbeiter im Mittel bei ca. 780 Euro im Jahr liegen.
Zentrale Kostentreiber auf Mitarbeiterebene sind die Verbreitung der eigenen E-Mail-Adresse, die wahrgenommene Reaktanz auf die SPAM-Belästigung und den dadurch entstehenden Vertrauensverlust in das Kommunikationsmittel sowie die Zeit für die Überprüfung der eMail auf SPAM.
Datenerhebung, Analyse und Ausarbeitung von Hilfsmitteln
und Maßnahmen zur mittelfristigen Verbesserungen des Workflow bei
der Kundenakquise und der Kundenbetreuung. Ausarbeitung eines langfristigen
Verbesserungsvorschlags, der den Einsatz von Informationssystemen und Enterprise
Content Management Solutions (ECMS) beinhaltet.
Unternehmen
Siemens AG Speyer
Zeitraum
24.8.1998-16.10.1998
Tätigkeit
Leiter des Projekts "Digitalisierung, Verwaltung
und elektronische Archivierung von Unterlagen". Durchgeführte
Tätigkeiten:
Optimierung des bereits installierten Archiv-Servers mit Jukebox
sowie der netzbasierten Archivierungssoftware, des Webservers und der
Client-Systeme
Auswahl des Mitarbeiterkreises, Installation der Clients und Schulung
(Roll-Out)
Definition und Organisation von Teams und Projekterweiterungen
Generierung und Optimierung eines Workflow
Einrichtung weiterer Server im europäischen Ausland und Installation
sowie Durchführung von Schulungen
Schnittstelle und Ansprechpartner zwischen internen und externen
Partner bei technischen Fragestellungen
Dokumentation der Abläufe und des Systems im Intranet, Erstellung
von Thesespapieren zur Optimierung der Software und Infrastruktur in
Bezug auf den Aufbau eines globalen Verbundes
Abstimmung und Reporting mit dem Projektowner und den verantwortlichen
Vorgesetzten.